Der Preis einer Website richtet sich nach dem Arbeitsaufwand, nicht der Seitenzahl: Design, Funktionen, Integrationen und Inhalte. Deshalb schwanken Angebote so stark. Hier ist, was die Zahl wirklich bewegt — und wo Sie gefahrlos sparen.
Woraus sich der Preis zusammensetzt
- Design: eine Vorlage ist günstiger; ein individuelles Layout kostet mehr.
- Umfang: die Zahl einzigartiger Seiten und Blöcke.
- Funktionen: Formulare, Konten, Zahlungen, Rechner, mehrsprachige Inhalte.
- Integrationen: CRM, Zahlungsanbieter, Analytics, ERP.
- Inhalte: Texte und Bilder — Ihre oder für Sie erstellt.
Grobe Spannen nach Typ
| Typ | Komplexität | Zeitrahmen |
|---|---|---|
| Landingpage | gering | ab 1 Woche |
| Firmenwebsite | mittel | ab 2–4 Wochen |
| Onlineshop | hoch | ab 4 Wochen |
Bei NorthMountain startet eine handcodierte Landingpage bei etwa 150 € und eine mehrsprachige Firmenwebsite skaliert von dort. Welchen Typ Sie wirklich brauchen, klärt dieser Leitfaden.
Warum sehr günstige Angebote riskant sind
Ein Preis weit unter dem Markt bedeutet meist eine starre Vorlage, keine Korrekturen, keinen Support oder spätere versteckte Kosten. Die Website muss dann neu gebaut werden — teurer, als es einmal richtig zu machen.
Umfang vergleichen, nicht den Schlagzeilenpreis: Korrekturen, Inhalte, responsives Design, Support und Code-Übergabe sind, wo der echte Unterschied steckt.
Sparen ohne Reue
- Starten Sie mit dem Minimum und erweitern Sie mit dem Wachstum.
- Bereiten Sie eigene Texte und Bilder vor — das senkt die Kosten.
- Nutzen Sie ein bewährtes CMS für Standardbedarf statt Eigenentwicklung.