Single Sign-on (SSO) lässt Menschen einmal mit ihrem bestehenden Firmenkonto anmelden; die rollenbasierte Zugriffskontrolle (RBAC) entscheidet, was jeder sehen und tun darf. Zusammen machen sie ein Portal bequem und sicher — die beiden Dinge, die Sicherheit sonst gegeneinander abwägt.
SSO: ein Login, weniger Risiko
Mit SSO melden sich Nutzer über einen Identitätsanbieter an, den sie bereits nutzen — Google Workspace, Microsoft 365, Okta. Kein neues Passwort zum Vergessen oder Leaken, und wenn jemand das Unternehmen verlässt, sperrt das Deaktivieren des Hauptkontos auch das Portal.
RBAC: die richtigen Leute sehen das Richtige
- Rollen bündeln Berechtigungen: Admin, Manager, Mitarbeiter, Gast.
- Leute bekommen eine Rolle, nicht eine handverlesene Liste — weit weniger fehleranfällig.
- Sensible Bereiche und Dokumente sind nach Rolle beschränkt.
- Jede Aktion kann für einen Audit-Trail protokolliert werden.
Warum Portale beides brauchen
Wächst ein Portal, wird das händische Verwalten einzelner Logins und Rechte unhandhabbar und riskant. SSO plus RBAC skaliert sauber und stützt Compliance — was direkt an die DSGVO-Pflichten anknüpft.