Ein guter IT-Partner spart Ihnen Geld; ein schlechter kostet doppelt — einmal fürs Bauen, einmal fürs Neubauen. Schwierig ist: Im Verkaufsgespräch wirken beide gleich. So erkennen Sie den Unterschied, bevor Sie sich binden.
Achten Sie darauf, wie sie planen, nicht wie sie verkaufen
Ein seriöses Studio stellt vor dem Angebot Fragen: Wer sind Ihre Nutzer, wie ist die Frist, wie sieht Erfolg aus. Ein schwaches nennt in fünf Minuten eine runde Zahl. Das erste Gespräch ist das beste Signal — achten Sie darauf.
- Erst verstehen: Sie wollen das Problem begreifen, bevor sie es bepreisen.
- Schriftlicher Umfang: Leistungen, Zeitplan und Preis stehen auf Papier, nicht im Chat.
- Ehrliche Abwägungen: Sie sagen, was sie nicht bauen würden, und warum.
Warnzeichen, die misstrauisch machen sollten
- Ein Preis weit unter allen anderen — meist bedeutet das eine Vorlage, keine Korrekturen oder versteckte Zusatzkosten.
- Garantien wie „Platz 1 bei Google in einem Monat“ oder feste Rankings — das kann niemand versprechen.
- Keine Referenzen, kein Portfolio, das Sie wirklich öffnen und anklicken können.
- Sie geben den Quellcode, die Domain oder die Hosting-Zugänge nicht heraus.
Fragen vor der Unterschrift
- Wem gehören Code und Konten nach dem Launch? (Die Antwort muss „Ihnen“ lauten.)
- Was passiert nach dem Go-live — Support, Fehlerbehebung, wen rufe ich an?
- Wie kommunizieren wir und wie oft sehe ich Fortschritt?
- Was ist ausdrücklich nicht in diesem Angebot enthalten?
Bei NorthMountain sprechen Sie mit den Ingenieuren, die Ihr Produkt bauen, Umfang und Preis sind schriftlich fixiert, und am Ende gehört Ihnen alles. Als nächstes lesenswert: unser Leitfaden zu den tatsächlichen Kosten einer Website.